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Anbieter Kurzprofil: Sälmis Alpchäs-Hüttli
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Monmtag: 09:00 bis 13:30 Uhr
Deinstag: 09:00 bis 13:30 Uhr
Mittwoch: 09:00 bis 13:30 Uhr
Donnerstag: 09:00 bis 13:30 Uhr
Freitag: 09:00 bis 16:00 Uhr
Samstag: 09:00 bis 16:00 Uhr
 
Während der Winter- und Ferienzeit sind Einschränkungen möglich.

Im Zweifelsfall fragen Sie bitte nach:

von der Schweiz: 079 526 70 23
vom Ausland: 0041 79 526 70 23
 
 
News: Warme Käsespezialitäten to go. Wöchentlich wechselweise werden weitere Käsespezialitäten angeboten:


 

Aktionen:

Während der Alp-Sömmerung von Mitte Mai bis Anfang Oktober bieten wir frisch von der Gerschnialp an:
  • Alp-Kuhmilch, roh oder pasteurisiert
  • Alp-Ziegenmilch, roh oder pasteurisiert
  • Alp-Butter
  • Alp-Rahm
  • Alp-Joghurt
  • Alp-Molke
Das Angebot gilt solange der Vorrat reicht.

Tradition, Kultur, Gesetz


Von Mitte Mai bis Ende September ziehen traditionell Vieh und Sennen für rund 120 Tage zur Sömmerung hinauf auf die Alp. Die Tiere fressen dort bei sauberer Luft kunstdüngerfreies Gras und bis zu 100 verschiedene Alpkräuter. Nach zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen beinhaltet Alpmilch bzw. Alpkäse deshalb viel mehr geschmackvolle und gesündere Inhaltsstoffe (Ungesättigte Fettsäuren, Omega 3, CLA etc.) als Berg– oder Talmilchprodukte.

Die handwerkliche Herstellung des Käses ist auf der Alp wesentlich anspruchsvoller als in der mechanisierten Dorf– oder Industriekäserei. Besonders der Umgang mit dem Feuer und der Milch, die sich mit Wetterwechseln und natürlicher Fütterung ständig verändert, verlangt viel Feingefühl und Erfahrung.

Der Begriff „Alp“ für „Alpkäse“, „Alpmilch“ usw. ist deshalb ab 01.01.2007 in der Schweiz für Alpprodukte gesetzlich geschützt und darf nur für Produkte verwendet werden, die während der Sömmerung (Mai bis September) direkt schonend auf der Alp über 1.200 m.ü.M hergestellt werden. Für Berg-, Tal– oder für EU-Milchprodukte gelten diese strengen Regeln nicht. Diese können das ganze Jahr über industriell aus Silomilch hergestellt werden, auch wenn die Weiden weniger gesunde Inhaltsstoffe liefern oder die Tiere im Stall mit Mais- und Industrie-Kraftfutter gefüttert werden.


   

Nährstoffe

Schweizer Alpkäse ist traditionell ein Naturprodukt ohne Gentechnik, künstliche Zusatz– oder Konservierungsstoffe und enthält viele gesunde Nährstoffe:

Omega-3-Fettsäuren

Der menschliche Organismus kann sie selber nicht produzieren und müssen über die Nahrung zugeführt werden. Sie schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, verbessern die Fliesseigenschaften des Blutes, hemmen die Blutgerinnung und verhindern so die Verstopfung der Gefässe. Ausserdem wirken sie entzündungshemmend und beeinflussen den Fettstoff-wechsel positiv, weil sie erhöhte Cholesterin– und Triglyceridwerte und damit auch das Arterioskleroserisiko senken können.

Das Verhältnis Omega-3 : Omega-6 ist wichtig

Da Omega-3– und Omega-6-Fettsäuren im menschlichen Organismus um die gleichen Enzymsysteme konkurieren, ist aus Sicht der Ernährung ein ausgewogenes Verhältnis der beiden Fettsäure-familien besonders wichtig. Studien über die Ernährung der ersten Menschen zeugen von einem ausgewogenen Gleichgewicht der lebensnotwendigen Fettsäuren, das Verhältnis  Omega-3 zu Omega-6 war ungefähr 1 : 1. Erst mit Beginn des industriellen Zeitalters nach 1900 begann eine Zunahme der Einnahme von Omega-6-Fettsäuren (z.B. in Sonnenblumen– und Sojaöl), und eine Abnahme der Omega-3-Fettsäuren (z.B. in Meeresfisch, Oliven– und Rapsöl, Milchprodukte), was zu einer markanten Erhöhung des Omega-3 : Omega-6 Verhältnisses auf über 1 : 10 führte. Für optimale Gehirnfunktionen, zur Unterstützung von Herzkreislauf sowie für eine optimale Regulation der Immunabwehr und Zellteilung wird ein Verhältnis weniger 1 : 4 von dem schweizerischen Bundesamt für Gesundheit und 1: 5 von „D-A-CH“ empfohlen; ein Verhältnis von 1 : 10, wie es sich in der westlichen Ernährung entwickelt hat, hat bezüglich chronischer entzündlicher Krankheiten offenbar negative Auswirkungen. Der Verzehr von Alpchäs und weiteren Alpmilchprodukten ist daher im Hinblick auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung besonders empfehlenswert.

Konjugierte Linolsäure (CLA)
Konjugierte Linolsäuren sind überwiegend im Fett von Milch, Milchprodukte und im Fleisch der Wiederkäuer enthalten. Robert Sieber, Wissenschaftler bei der Eidg. Forschungsanstalt für Nutztiere und Milchwirtschaft (ALP) in Bern, nennt die möglichen Wirkungen von CLA-Fettsäuren: Antikarzinogen, Verstärkung der fettfreien Körpermasse, >Verstärkung der Immunfunktionen, Hemmung von Entzündungen, Reduktion von Atherosklerose und Körperfett, Reduziert Diabetessymptome bei gewissen Modellen und Bluthochdruck-Senkung. Laut Untersuchungen des Ernährungswissenschaftler-Teams um Prof. Jahreis von der Universität Jena wirken bestimmte CLA-Fettsäuren bei Asthma positiv.

Sphingolipide
30% der über die Ernährung zugeführten Sphingolipide, welche in Tierstudien krebshemmende Eigenschaften zeigen, stammen aus Milchprodukten. Die Sphingolipide stellen eine Gruppe komplexer Substanzen dar und gehören zur Kategorie der Lipide (Fette), welche man im Gehirn, im Plasma und in Nahrungsmitteln findet. Einige von ihnen spielen bei den Funktionen der Nerven und deren Struktur eine bedeutende Rolle. Vor allem Säuglinge und alte Menschen können von der Wirkung der Sphingolipide profitieren indem die Entwicklung des Gehirns gefördert wird bzw. in der Bekämpfung der Demenz. Biologisch beeinflussen sie den Cholesterinspiegel. Da die Sphingolipide die Darmwand passieren, sind sie biologisch aktiv und können vermutlich die Bildung von Dickdarmkrebs verhindern. Auch wenn die Sphingolipide nicht als essentielle Nährstoffe zu betrachten sind, können sie aufgrund ihrer biologischen Aktivitäten und ihrem weitverbreiteten Vorkommen in Lebensmitteln als „funktionelle“ Komponenten bezeichnet werden.

Bioaktive Peptide

Neben der Umwandlung des Milchzuckers in Milchsäure, findet während der Reifung des Alpkäses auch ein Proteinabbau (Proteolyse) statt. Dabei werden die Kaseine zu grösseren Peptiden und durch die Wirkung der Peptidasen schrittweise verkleinert. Unter den Peptiden hat es einige darunter, die als bioaktive Peptiden zu bezeichnen sind. Sie können das Bewegungsvermögen und den Flüssigkeitstransport des Verdauungstraktes beeinflussen sowie die postprandiale Hormonsekretion (nach einer Mahlzeit) stimmulieren. Im weiteren beeinflussen sie die Insulinbildung und den Aminosäurentransport. Bioaktive Peptide sind in der Lage, u.a. Mineralstoffe wie Kalzium, Phosphor zu binden und die Aufnahme von Kalzium und Mineralstoffen im Verdauungskanal zu fördern. Sie beeinflussen das Immunsystem und hemmen die Aggregation von Blutplättchen.

Kalzium
Kalzium kann der menschliche Organismus selber nicht produzieren und muss über die Nahrung zugeführt werden. Alpkäse ist eine der bedeutensten Kalziumquellen. Kalzium ist für den Aufbau und das Erhalten der Knochenmasse, die Gesunderhaltung der Zähne und die Arbeit der Muskeln unentbehrlich. Vor allem beim Gewichtsverlust und Bluthochdrucks wird dem Kalzium eine entscheidende Rolle eingeräumt. So erhöht es die Lipolyse und vermindert gleichzeitig die Lipogenese, was zu einer geringeren Fettablagerung und zu einer erhöhten Fettabscheidung führt.

Vitamine
Die fettlöslichen Zellschutzvitamine A und E sind im Milchfett eingebettet. Sie stärken die körpereigene Abwehr und sind vor allem in Stresszeiten sehr wichtig. Vitamin A unterstützt auch das Immunsystem der Haut und hilft ihr, gegen Einflüsse der Umwelt widerstandsfähig zu bleiben. Die wasserlöslichen Vitamine des B-Komplexes (B1, B2, B6, B12) regeln den Stoffwechsel im Gehirn und Nerven. Sie sind besonders für Personen wichtig, die intensive Kopfarbeit leisten oder nervlich stark belastet sind. Vitamin B12 ist praktisch nur in tierischen Lebensmitteln vorhanden und steht physiologisch mit der Folsäure in einem engen Zusammenhang, da es für die Aufrechterhaltung der Funktion der Folsäure unerlässlich ist.

 
Tagesbedarf an Nährstoffen

"Blib fit"

Mit nur 50 g Schweizer Alpkäse decken Sie den empfohlenen Tagesbedarf:
   
Energie  8%
Fett 24%
Konjugierte Linolsäure (CLA)*) 40%
Kalzium 50%
Natrium 41%
Omega-3-Fettsäure 35%
Phosphor 45%
Protein 25%
Vitamin A 15%
Vitamin B2 12%
Vitamin B6 22%
Vitamin B12 37%
Zink 23%
   
*) Genaue Referenzwerte für den Tagesbedarf von CLA sind noch nicht ver-öffentlicht. Natürliche CLA kommt nur im Fleisch von Wiederkäuern und deren Milchprodukte vor.
Ausser Alpmilchprodukte gibt es keine Nahrungsmittel mit einem höheren CLA-Gehalt.
 

Zertifikate

 
Pressenotizen

„Gutes“ Cholesterin schützt vor Alzheimer
Im Gegensatz zur landläufigen Meinung ist Cholesterin ein lebenswichtiger Stoff, der beispielsweise an der Bildung zahlreicher Hormone beteiligt ist. Die fettähnliche Substanz kommt in Lebensmitteln ausschliesslich in tierischen Fetten vor, wird aber auch im menschlichen Körper gebildet. „Cholesterin“ an sich ist nichts Schlechtes“ bestätigt Dr. Heike Kantner, Geschäftsführerin der Lipid-Liga. „Auf die Verpackung kommt es an“. Im Blut ist Cholesterin nämlich an Eiweisse gebunden und kommt in zwei Varianten vor: Das sogenannte LDL-Cholesterin, das auch als „schlechtes“ Cholesterin bezeichnet wird, transportiert die Substanz aus Leber und Darm in die Körperzellen. Steigt die Konzentration des schädlichen LDL-Cholesterins im Blut zu stark an, können sich Ablagerungen in den Gefässen bilden. Diese führen im schlimmsten Fall zu Herzinfarkt oder Schlaganfall. Das „gute“ HDL-Cholesterin hingegen trägt die Substanz wieder zurück in die Leber, wo sie wieder abgebaut werden kann. Nun zeigt eine neue Studie, dass ein ausreichend hoher HDL-Cholesterin-Spiegel vor Gedächtnisverlust und sogar Alzheimer schützen kann. Forscher des University Colleges in London testeten das Gedächtnis von mehr als 3.600 Beamten mit einfachen Merktests zu Beginn und am Ende einer Fünf-Jahres-Periode. Parallel wurden die Cholesterinwerte im Blut gemessen. Das Ergebnis: Probanden mit auffällig niedrigen HDL-Cholesterinwerten waren nach fünf Jahren doppelt so häufig von Gedächtnisschwächen betroffen wie die übrigen Testpersonen. Gedächtnislücken gelten als frühe Anzeichen für die Alzheimer Krankheit. Die Forscher vermuten, dass das „gute“ HDL-Cholesterin die Bildung von schädlichen Ablagerungen im Gehirn verhindert.

Simpler Vitamin-Mix bremst geistigen Verfall
Eine neue Studie zeigt, wie überraschend einfach ein drohender Abbau von Gehirnmasse im Alter in den Griff zu bekommen ist—mit einem einfachen Vitamin-Cocktail.
Wer das Gefühl hat, seine geistige Leistungsfähigkeit schwindet und das Gedächtnis lässt ihn immer öfter im Stich, sollte sein Blut untersuchen lassen. Womöglich ist ein überhöhter Homocystein-Spiegel Grund für die schleichende Vergesslichkeit im Alter.
Das Zellgift kann die Gehirnleistung schädigen bis hin zu Demenz und Alzheimer. Was dagegen hilft, ist ein simpler Vitamin-Mix, hat jetzt eine neue Studie britischer und schwedischer Wissenschaftler ergeben. Die Vitamine B 6, B 12 und Folsäure können den Verfall abbremsen.
„Das B-Vitamine dem Abbau von Gehirnmasse deutlich gegensteuern können, ist inzwischen wissenschaftlich unbestritten,“ sagt eine bekannt Ärztin beim Deutschen Grünen Kreuz in Marburg. Das Erstaunliche sei, dass die Gefahr einer schlimmen Erkrankung so einfach erfolgreich auszuschalten sei, betonen auch die Experten der Homocystein-Dach-Liga, einer Vereinigung von Herz-Kreislauf-Spezialisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
 

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